Samstag, 17.11.2018 16:31 Uhr

Das ende der Fahnenstange

Verantwortlicher Autor: gordon b.peric Lugano, 14.10.2018, 12:31 Uhr
Kommentar: +++ Wirtschaft und Finanzen +++ Bericht 4932x gelesen

Lugano [ENA] Nach der Lesung eines Textes, dessen Inhaltes sich auf die Intelligenz bezog; welche nach den Autoren sich um 7% pro Generation reduziert. Wundert mich im Prinzip nichts mehr, es ist nur die Bestätigung welche von dritten erbracht wurde und dies im Wissenschaftlichen Kontext. Natürlich ist es schön sich bestätigt zu wissen seitens der Wissenschaft, jedoch bleibt ein schaler Geschmack zurück welcher ich nun erläutere.

Die einstige Sitte, welche vorsah das Staatsdiener resp. Diener am Volke sich einer Gesundheitsprüfung zu unterziehen haben, ist heute überall auf der Welt hinfällig. überhaupt zeigt es sehr schön dass man heutzutage, sollte es nicht für schule oder was-weis-ich gelangt hatte, man sich in die Politik begibt wo sich allerlei opportunistisches Gesindel anhäuft. Was nutzen Verträge, Chartas, Organisationen wen sich niemand daran hält! Langsam sollten sich auch die lieben "Snowflakes" und "Gut-menschen" im Spiegel fragen wie sie gedenken mit ruhigem Gewissen, die weiteren Schritte in Richtung Zukunft zu gestallten, denn es wird alsbald der Punkt kommt wo sich ein paar relevante Themen, welche ökologischer resp über Lebens technischer Natur sind

Der Wiederspruch des Klimaabdruckes eines jeden Menschen ist per-se falsch aufgegleist da nur im Westen (also für ca 1 Mrd. Erdbevölkerung) Rechnung getragen wird und der Rest? Man spricht immer von der Umweltbelastung seitens der Fleischindustrie jedoch sollte man vielleicht langsam anfangen dem grössten Parasit den Garaus zu machen - dem Menschen. Angefangen bei der Migration von X-Millionen welche keine Bildung haben und den genau gleichen Stellenwert einer Fliege haben, man weis nicht wozu sie da sind aber sie sind nun mal da! Afrika wo 4-8 Kinder keine Seltenheit sind sollte sich vielleicht anfangen zu fragen wo die Grenzen sind, denn früher oder später wird die Frage gestellt nach dem Kosten-Nutzen Effekt.

Denn die Erde kann und will nicht länger den Parasiten Mensch bewirten, welcher im Prinzip hinter der Serie von Vergewaltigungen und Schändungen steht. Mit den Klimazielen welche sich neuerdings alle Bildungsfernen Politiker auf die Fahne geschrieben haben, jedoch ebenfalls möchten sie gerne auch dass so viel als möglich Menschen das recht auf Leben haben und bitteschön auch eine Wirtschaft welche gedeiht und wächst. Genau hier kommt die Einführung des Artikels, denn diese art heutiger Politiker resp Staatsmänner/frauen sind obsolet. Staaten welche von sich behaupten demokratisch zu sein welche so realitäts fern sind könnten glatt als Oligarchien gelten. Wenn sie langsam erwachen und feststellen dass das Volk aufbegehrt.

Es wird wieder der Satz kommen "wie konnte dies nur geschehen..." klar wird dass auch die Demokratie bankrott ist, es wiederholt sich die Geschichte vom Anfang des letzten Jahrhunderts. Es ist eine Frage der Zeit und dies in Minuten wann der grosse Knall kommt, die Endabrechnung zwischen arm und reich, zwischen West und Ost, zwischen selbstverliebten, realitätsfernen Politiker und hintergangenem Volk, zwischen hart arbeitenden und Migranten. Man kann natürlich auch die ganze Problematik schön reden resp saufen oder mit Demos zweck Optimismus verbreiten, nur dadurch werden die Fragen nach dem Fliegen-Effekt nicht gelöst sondern nur aufgeschoben. Ein Jeder wird sich selbst der Nächste sein, wenn die Reihe an ihn fällt,dann wird's interessant

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